30. Juli: Welttag gegen Menschenhandel

Seit 2014 gibt es den Welttag gegen Menschenhandel, der am 30. Juli stattfindet. Er wurde von der UN Generalversammlung beschlossen. Das Motto 2021 ist: “Victims’ Voices Lead the Way” – „Die Stimmen der Opfer weisen den Weg“.

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20 Jahre Aktionsbündnis gegen Frauenhandel: Zum Einfluss von Corona auf die (Zwangs)Prostitution

Die Teilnehmenden der Vollversammlung des Aktionsbündnisses gegen Frauenhandel waren (v.l.n.r.): Eleonore Broitzmann, Juliane von Krause, Simon Korbella, Monika Cissek-Evans, Kerstin Neuhaus, Burkhard Haneke und Susanne Schmid. Corona-bedingt konnten weitere Experten/innen nur telefonisch zugeschaltet werden.

Vor dem Hintergrund des Europäischen Tages gegen Menschenhandel veranstalten die Hanns-Seidel-Stiftung, Renovabis und das Aktionsbündnis gegen Frauenhandel gemeinsame Jahrestagungen zum Themenkomplex Frauenhandel. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, ein öffentliches Bewusstsein für die Opfer von Zwangsprostitution und Frauenhandel zu schaffen und mit Fachleuten aus Politik und Wissenschaft, von Polizeibehörden und Fachberatungsstellen über Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren.

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„Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“

Im „Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“ haben sich Vertreterinnen und Vertreter von rund 20 Organisationen und Verbänden aus dem bayerischen Raum, vorwiegend aus dem kirchlichen Bereich, informell zusammengeschlossen, um gemeinsam – jeweils in Rückbindung an die Arbeit des eigenen Verbandes – weiter an diesem konkreten Thema zu arbeiten.

Fachtagungen 2000–2023

Dokumente zum Herunterladen

Hier können Sie u.a. den Flyer des Aktionsbündnisses als PDF herunterladen.
Außerdem bieten wir ausgewählte Beiträge der vergangenen Fachtagungen zum Download an. Die Beiträge können Sie auch im Volltext lesen.