Papst unterzeichnet Erklärung gegen Menschenhandel

Menschenhandel, Zwangsarbeit, Prostitution und Organhandel sollten nach einer Forderung von Papst Franziskus als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verfolgt werden. Dies gelte auch für organisierte Kriminalität, die „direkt oder indirekt“ auf eine Verbreitung solcher Formen von moderner Sklaverei ziele, heißt es in einer vom Papst unterzeichneten Erklärung, die der Vatikan am Wochenende verbreitete. Mehr dazu unter radiovaticana.va

Besserer Schutz für geflüchtete Frauen und ihre Kinder – Vollversammlung des Aktionsbündnisses gegen Frauenhandel

Die Vollversammlung des Aktionsbündnisses gegen Frauenhandel unterstützt die aktuellen Forderungen des Münchner Aktionsbündnisses für Flüchtlingsfrauen. Einhellig sprachen sich die Delegierten der teilnehmenden Verbände und Initiativen dafür aus, die geforderten Maßnahmen, die längst überfällig sind, endlich umzusetzen. Geflüchtete Frauen und ihre Kinder müssen in Deutschland mehr und vor allem wirksameren Schutz erfahren.

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„Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“

Im „Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“ haben sich Vertreterinnen und Vertreter von rund 20 Organisationen und Verbänden aus dem bayerischen Raum, vorwiegend aus dem kirchlichen Bereich, informell zusammengeschlossen, um gemeinsam – jeweils in Rückbindung an die Arbeit des eigenen Verbandes – weiter an diesem konkreten Thema zu arbeiten. Von 2000 bis 2015 hat das Aktionsbündnis bereits über zehn Fachtagungen organisiert.

Fachtagungen 2000–2018

Dokumente zum Herunterladen

Hier können Sie u.a. den Flyer des Aktionsbündnisses sowie die Dokumentation „10 Jahre Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“ als PDF herunterladen.
Außerdem bieten wir ausgewählte Beiträge der vergangenen Fachtagungen zum Download an. Die Beiträge können Sie auch im Volltext lesen.