„Walk of Freedom“ in München

Der "Walk for Freedom" ist eine Initiative der Organisation Campaign A21, zu der an einem Tag weltweit in großen Städten ein Schweigemarsch veranstaltet wird, um auf das Thema Zwangsprostitution und Menschenhandel aufmerksam zu machen. Neben einer hintereinander laufenden, in schwarz gekleideten Menschenschlange, werden außenrum an die Passanten Flyer verteilt, die über das Thema informieren und Fragen beantworten. Dieses Jahr findet die Veranstaltung zum ersten Mal in München und zwar am Samstag, den 15.10.2016 statt.

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Sozialmedaille für Ursula Männle

Der Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Prof. Ursula Männle, wurde in der vergangenen Woche in der Münchner Residenz die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste überreicht. Mit der Auszeichnung werden Personen geehrt, die sich in sozialen Bereichen besondere Verdienste erworben haben. Staatsministerin Emilia Müller stellte in ihrer Laudatio das soziale Engagement Männles und insbesondere ihren Einsatz für Frauenrechte und gegen Zwangsprostitution heraus. Wörtlich heißt es darin:

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Männersache Frauenhandel – Freier im Blickpunkt

Hunderttausende Mädchen und junge Frauen werden jährlich zu Opfern einer gigantischen Sexindustrie: skrupellose Menschenhändler locken sie mit falschen Jobversprechungen. Die Rolle, die Männer als Freier beim Frauenhandel spielen, wird kaum thematisiert, obwohl erst durch ihr Handeln der Markt für diese Ausbeutung und Gewalt geschaffen wird.

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Fachtagung Menschenhandel in Deutschland

Laut UNO werden hunderttausende Frauen und Kinder jährlich zum Opfer von Menschenhandel. Diese Frauen und Kinder müssen oft die Sexindustrie weltweit bedienen. Im Jahr 2015 wurden ca. 440.000 neue Asylbewerber in Deutschland registriert. Frauen, Männer und Kinder auf der Flucht, die auf dem Weg oft keine Mittel, keinen Schutz und keine Perspektive haben. Menschenhändler nützen diese prekäre Lage skrupellos aus. Schon jetzt tauchen Menschenhandelsopfer unter den Asylsuchenden auf.

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„Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“

Im „Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“ haben sich Vertreterinnen und Vertreter von rund 20 Organisationen und Verbänden aus dem bayerischen Raum, vorwiegend aus dem kirchlichen Bereich, informell zusammengeschlossen, um gemeinsam – jeweils in Rückbindung an die Arbeit des eigenen Verbandes – weiter an diesem konkreten Thema zu arbeiten. Von 2000 bis 2015 hat das Aktionsbündnis bereits über zehn Fachtagungen organisiert.

Fachtagungen 2000–2021

Dokumente zum Herunterladen

Hier können Sie u.a. den Flyer des Aktionsbündnisses sowie die Dokumentation „10 Jahre Aktionsbündnis gegen Frauenhandel“ als PDF herunterladen.
Außerdem bieten wir ausgewählte Beiträge der vergangenen Fachtagungen zum Download an. Die Beiträge können Sie auch im Volltext lesen.